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wünschellieder

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Seit 2002 macht alfiresli nun schon frei erfundene Volksmusik. Das heisst: Wir erfinden Lieder, die nach Heimweh oder manchmal auch nach Heimat klingen. Wir halten uns dabei an keine Regeln. Weder sprachlich noch musikalisch. Alles hat Platz – solange es frisch, neu und ehrlich ist. Oder rührend altmodisch. Oder lachhaft absurd. Und immer ganz akustisch, ohne Verstärker, ohne Mikrofone. Nur mit Geige, Akkordeon, Gitarre, Kontrabass, Perkussion und Stimmen.

«Lieder vom Wegrand» hiess das erste vollständige Programm (2003), «Lieder für Knie und Vieh» (2005) das zweite. Ab 2009 sind die «Wünschellieder» spielbereit. Was wir uns wünschen? Zum Beispiel ein eigenes Haus mit Garten und ein paar Tiere («Mit eget sted»). Oder wenigstens eine klitzekleine Bretterbude ganz hoch oben auf dem Berg («Hüttli»). Manchmal auch eine grosse Stadt voller Schmerz und Freude («voy por la ciudad») oder eine endlose Nacht mit einem wundervollen Buch («Je lit»). Wir wünschen uns verzauberte Bären und Köche («Zirkus»), aufmüpfige Bäuerinnen, die sich selber die Krone aufsetzen («La Regina») oder ein handgestricktes Kind («Tricoter»).
Manchmal greifen wir die Ideen zu den Stücken aus der Luft, manchmal finden wir Texte in vergilbten Gesangsheften aus dem Brockenhaus, manchmal wachsen die Geschichten aus dem Boden, auf dem wir stehen und gehen, ruhn und tun. Es kann lange dauern, bis daraus ein Lied wird, das uns allen rundum gefällt. Aber die aufwändige Arbeit lohnt sich. Das können wir euch live ganz schön vorführen. Oder natürlich auch auf CD.



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